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Branche · Arztpraxen

Social Media für Arztpraxen

MyTrendView plant und baut sachliche Posts für Arzt- und Zahnarztpraxen: Sprechzeiten, das Team, wie ein Termin abläuft, Vorsorgethemen und Stellenanzeigen für MFA. Für eine Praxis reicht Creator für 23 € im Monat, starten kannst du kostenlos, und was das Heilmittelwerbegesetz (HWG) erlaubt, steht weiter unten.

Gratis-Tarif, keine Karte. Die ersten 14 Tage mit dem Creator-Paket.

Informationen, die Patienten suchen

Patienten schauen sich eine Praxis an, bevor sie anrufen: Wer arbeitet dort, wie bekomme ich einen Termin, werden neue Patienten aufgenommen? Das sind sachliche, berufsbezogene Informationen, und die erlaubt die Berufsordnung. MyTrendView findet die Vorsorge- und Gesundheitsfragen, die auf TikTok, Instagram und YouTube gerade steigen, schreibt sie im Ton deiner Praxis und baut Karussells und Reels aus euren eigenen Fotos oder aus Stock-Material, ohne KI-generierte Menschen im weißen Kittel.

Fünf Bewertungen pro Trend
So läuft ein Check-up ab, Schritt für SchrittInstagram
Passung zur Zielgruppe9.2
Kaufrelevanz8.6
Produzierbarkeit9.3
Passung zur Plattform8.9
Trend-Geschwindigkeit6.4

Warum das zu dir passt: Das Tempo ist der niedrigste Wert, und das ist egal: Diese Frage stellen Leute das ganze Jahr. Die Zielgruppe passt, weil die Zuschauer Menschen aus deiner Umgebung sind, die gerade überlegen, ob sie einen Termin machen. Ein Karussell aus Praxisfotos reicht, und es bleibt sachlich: was passiert, wie lange es dauert, was man mitbringt.

Was eine Praxis posten kann

Praktische Posts tragen ein Praxiskonto, und sie bleiben weit weg von den Grenzen des Werberechts.

  • Sprechzeiten, Urlaubsschließungen, Impftage und wie man einen Termin bucht.
  • Das Team: wer am Empfang, im Labor und in der Behandlung was macht.
  • Wie ein Termin abläuft, vom Ankommen bis zur Nachsorge.
  • Vorsorgethemen wie Check-up oder Früherkennung, sachlich erklärt.
  • MFA finden: wie der Arbeitsalltag in deiner Praxis wirklich aussieht.

Diese Regeln gelten für Praxen

Werbung für Behandlungen fällt unter das Heilmittelwerbegesetz (HWG) und die Berufsordnung deiner Landesärzte- oder Landeszahnärztekammer. Kurz gesagt: Bei ästhetischen Eingriffen ohne medizinische Notwendigkeit sind Vorher-nachher-Bilder verboten, und Gerichte haben auch Unterspritzungen wie Hyaluron dazu gezählt; Äußerungen von Patienten oder Dritten dürfen nicht irreführen; Posts dürfen nicht mit der Angst vor Krankheit arbeiten. Patientendaten haben in einem Post nichts verloren, und schon eine freundliche öffentliche Antwort auf einen Kommentar kann verraten, dass jemand Patient ist. Gesundheitsangaben in Direktnachrichten sind besondere Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 DSGVO. MyTrendView Retention (Beta mit Warteliste) sollte in einer Praxis deshalb nur Termine vergeben, nie Symptome oder Diagnosen besprechen.

Was du konkret bekommst

Vorsorge- und Gesundheitsfragen, die in deinem Fachgebiet steigen, jeden Tag bewertet.

Karussells und Reels aus Praxisfotos oder Stock-Material, ohne dass jemand drehen muss.

Ein Kalender für Urlaubsschließungen, Impftage und MFA-Stellenanzeigen.

Veröffentlichen auf Instagram, Facebook, LinkedIn und YouTube an einer Stelle.

App und Datenbank in Frankfurt; die Datenschutzerklärung nennt jeden Dienstleister.

Ein durchgerechnetes Beispiel

So läuft ein Check-up ab, Schritt für Schritt

Instagram

Das Tempo ist der niedrigste Wert, und das ist egal: Diese Frage stellen Leute das ganze Jahr. Die Zielgruppe passt, weil die Zuschauer Menschen aus deiner Umgebung sind, die gerade überlegen, ob sie einen Termin machen. Ein Karussell aus Praxisfotos reicht, und es bleibt sachlich: was passiert, wie lange es dauert, was man mitbringt.

Hook

“Was beim Check-up wirklich passiert, und was du mitbringen solltest.”

Aus einem echten Video, mit Link zum Original

Fünf Bewertungen pro Trend
Passung zur Zielgruppe9.2
Kaufrelevanz8.6
Produzierbarkeit9.3
Passung zur Plattform8.9
Trend-Geschwindigkeit6.4

Wohin die Woche geht

Wohin die Woche geht
„Nehmen Sie noch neue Patienten?“ am Telefon beantworten3 Std.
Die Urlaubsschließung auf jedem Kanal ankündigen1 Std.
Die MFA-Stellenanzeige neu schreiben2 Std.
Ein Foto suchen, auf dem kein Patient zu sehen ist1 Std.
Rätseln, ob ein Post überhaupt erlaubt ist2 Std.
Beispielwoche ohne Plan (geschätzt)9+ Std.

Creator

Eine Praxis, eine Marke und rund 30 Videos im Monat. Ein MVZ oder ein Verbund mit mehreren Standorten unter eigenem Namen passt zu Pro mit 5 Marken.

Preise →

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Fragen, die wirklich gestellt werden

Was kostet das eine Praxis?

Kostenlos kostet nichts und braucht keine Karte: rund 3 Videos im Monat und 1 Marke, und jedes neue Konto bekommt 14 Tage Creator geschenkt. Creator kostet 23 € im Monat für rund 30 Videos, genug für eine Praxis.

Dürfen Ärzte überhaupt auf Social Media werben?

Sachliche, berufsbezogene Information ist erlaubt. Die Grenzen setzen das HWG und die Berufsordnung deiner Kammer: keine irreführenden Patientenstimmen, keine Angstwerbung, keine Vorher-nachher-Bilder bei ästhetischen Eingriffen ohne medizinische Notwendigkeit. MyTrendView prüft Posts nicht gegen diese Regeln; das bleibt Sache der Praxis. Das ist eine allgemeine Information, keine Rechtsberatung.

Kann der Assistent Termine vergeben?

MyTrendView Retention ist eine Beta mit Warteliste. In einer Praxis sollte es nur um Zeiten und Buchungen gehen. Symptome und Befunde sind Gesundheitsdaten nach Art. 9 DSGVO und gehören in eure eigenen sicheren Kanäle, nicht in einen Chat auf Instagram oder WhatsApp. Das ist eine allgemeine Information, keine Rechtsberatung.

Ist das hier eine Rechtsberatung?

Nein, keine Rechtsberatung. Diese Seite fasst verbreitete Regeln allgemein zusammen. Für einen konkreten Post oder eine Kampagne frag deine Kammer oder eine Anwältin oder einen Anwalt für Medizinrecht.

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Gib deine Website ein und sieh, was MyTrendView für deine Zielgruppe findet.

Gratis-Tarif, keine Karte. Die ersten 14 Tage mit dem Creator-Paket.